vorher

Trinkgeld bekommt vom Gentleman oder von der Dame von Welt der (nicht selbständige) Kellner und die Kellnerin, die Friseurin und ihr männlicher Kollege, der Tankwart, wenn es einen solchen gibt, der Page, der die Koffer aufs Zimmer bringt, das Zimmermädchen, Toilettenfrau bzw. -mann, eventuell, zumindest zu Beginn des Neuen Jahres, der Müllmann, der Zeitungsbote sowie jede Serviceperson, die etwas ins Haus und in die Wohnung bringt, wie etwa der Paketmann und die Blumenbotin. Ferner der Taxifahrer, der Gepäckträger und der beim Raustragen des Einkaufs bemühte Ladenbursche, also Menschen, die vorzugsweise in ihrer beruflichen Wirkungsweise Aufträge zu erfüllen pflegen. Das sind alles Servicepersonen, die ihr Geschäft nicht auf eigene Rechnung betreiben. Dem Friseurbetriebsinhaber gibt man kein Trinkgeld.

nachher

Der Gentleman oder die Dame von Welt geben Trinkgeld: der Kellnerin, dem Kellner, der Friseurin und ihrem männlichen Kollegen, dem Zimmermädchen und dem Zeitungsboten sowie jeder anderen Person, die etwas ins Haus bringt oder abholt. Das alles sind Servicepersonen, die ihr Geschäft nicht auf eigene Rechnung betreiben. Der Inhaberin des Friseurladens gibt man hingegen kein Trinkgeld.

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